• Daniel Čokić, MSc

psychische Gesundheit - Der Weg zu mehr wohlbefinden

In dieser Beitragsreihe möchte ich mich unserer psychischen Gesundheit widmen. Hierbei sollen die nachfolgenden Beiträge einen Einblick auf die Frage geben: Was ist psychische Gesundheit überhaupt und wie erreiche ich diese?



Die Weltgesundheitsorganisation WHO definiert die psychische Gesundheit als einen "Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zu ihrer Gemeinschaft leisten kann."


Demzufolge ist unsere psychische Gesundheit ein angenehmer Zustand des Wohlbefindens. Wir sind in einem solchen Zustand in der Lage all unsere Ressourcen zu nützen, um unseren Lebensalltag und etwaige Herausforderungen zu bewältigen. Je stärker die psychische Gesundheit, umso gewappneter sind wir für unseren Lebensalltag. Laut dieser Definition ist für uns Menschen wichtig, dass wir etwas leisten können. Dabei vor allem auch im Hinblick auf die Gesellschaft. Wir Menschen sind soziale Wesen und demzufolge auch auf unser soziales Umfeld angewiesen. Dank der Evolutionsgeschichte fühlen wir uns besser, wenn wir Teil eines großen Ganzen sind.


Unser Wohlbefinden unterliegt sehr stark dem Einfluss unseres Lebensstils. Unter dem Lebensstil verstehen wir unsere alltäglichen Verhaltensmuster und Einstellungen im Hinblick auf unsere Bewegung, Ernährung, unseren Schlaf, unserem Konsum von Suchtmitteln (Alkohol & Nikotin) oder auch unserem Umgang mit Emotionen und Stress. Eine ausgewogene Balance zwischen diesen einzelnen Bereichen des Lebensstils steigert unser Wohlbefinden.


Inwieweit die Dienste der Psychologie hier zum Einsatz kommen können und was sie eigenständig für Ihre psychische Gesundheit tun können, werde ich in dieser Serie Schritt für Schritt erläutern. Ziel ist es, Sie zur Selbstreflexion anzuregen und Ihre Selbstwirksamkeit zu stärken!



Fragen zur Selbstreflexion:

  • Wie gesund fühlen Sie sich psychisch auf einer Skala von 1 - 10?

  • Wie sehr beschäftigen Sie sich mit der eigenen Psychohygiene?

  • Gibt es Bereiche Ihres Lebensstils, welche Sie gerne ändern würden? Wenn ja, welche?

  • Mit welchen Bereichen Ihres Lebensstils sind zufrieden?

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